Kundenstimmen

Freundlich im Umgang, bestimmt in der Sache und zuverlässig bei Terminsachen – so wie eine Lektorin sein sollte. Alle Änderungsvorschläge, die Gundel im Zuge des Lektorats angebracht hat, waren begründet und haben meinem Roman auf ein höheres Niveau gebracht. Das anschließende Korrektorat war ebenfalls hervorragend. Wer ernsthaft an seiner Geschichte arbeiten will, ist hier an der richtigen Adresse

– Jens Bühler (Volllektorat)

Gundel hat sich nicht davon abschrecken lassen, den Mittelteil einer Reihe zu lektorieren und ich habe einen Großteil ihrer Anmerkungen übernommen, ohne dass meine Leser am Ende das Gefühl hatten, der Roman käme nicht von mir. Ich freue mich schon auf die weitere Zusammenarbeit und kann sie wärmstens empfehlen.

– Chaela, Vampyria 2 (Grundlektorat)

Bei allen drei Aufträgen lieferte Lektorat Steigenberger UG ein
anspruchsvolles, feinfühliges, und konstruktives Lektorat sowie ein
exaktes Korrektorat. Die Qualität des Lektorats entsprach jedes Mal dem
Feedback von Professorinnen zu einer Dissertation, nur, dass es sich
dabei um Prosatexte handelte.

– Dr. Rafael Bienia (Volllektorat)

Zusätzlich stelle ich hier zwei Arbeitsproben zur Verfügung, damit Sie sich mit meiner Arbeitsweise vertraut machen können.

  • Melissa David „Die Chroniken von Usha“, literarisches Volllektorat
  • T. K. Moon „Stud.IP – Das muss man erlebt haben“, Fachlektorat Bildung, Grundlektorat

Melissa David „Die Chroniken von Usha“

arbeitsproben

Melissa Davids neuer Roman handelt vom gestürzten Drachenkönig Doron und der Magierin Ellenie, die sein Blut braucht, um am Leben zu bleiben. Es geht um Intrigen am Königshof, um die Liebe und ein altes Geheimnis.

Ich stelle hier mit Erlaubnis der Autorin die lektorierte und korrigierte erste Szene des 1. Kapitels zur Verfügung. In den Kommentaren wurden zwei Farben verwendet, eine für Inhaltliches, eine für sprachliche Anmerkungen.

Grundsätzlich ging es neben der sprachlichen Korrektur vor allem um Exposition und Terminologie, wie es bei einem High-Fantasy-Roman zu erwarten ist. Der Plot selbst bedurfte keiner Eingriffe, nur die Zusammenstellung der Kapitel wurde leicht angepasst, einige Hintergrundinformationen eingefügt und eine einheitliche Terminologie für einige der fiktiven Gegenstände und Ämter geschaffen. Sprachlich waren es vor allem Bezüge und an einigen Stellen die räumlich-zeitliche Kohärenz, die korrekturbedürftig waren. Melissa David schreibt einen sehr getragenen, fließenden Stil, die Hauptfiguren reflektieren viel über das Geschehene, der Leser wird durch den Text getragen. Sie arbeitet kaum mit Stilmitteln, sondern mehr mit einem dichten Satzgefüge, in das an manchen Stellen ein wenig korrigierend eingegriffen wurde.

T. K. Moon „Stud.IP – Das muss man erlebt haben“

arbeitsproben

Der Text gewann 2010 den 1. Preis des Schreibwettbewerbs der E-Learning-Plattform Stud.IP, unter Studenten auch liebevoll Studip genannt. Er handelt von den Tücken der Technik und von menschlichen Ausfallerscheinungen.

Das Lektorat bestand im wesentlichen darin, den Text auch für Nichtstudenten oder solche, die vor der Einführung von Stud.IP eine Universität besucht haben, verständlich zu machen, also ihn an ein erweitertes Zielpublikum anzupassen.